Ein Weekend, das es in sich hat: Auch die Ausgabe 2018 des Langlauf-Events auf Parpan/Lenzerheide brachte müde Glieder, schöne Erinnerungen und lockt zu begeisterten Kommentaren und bescherte schöne Bilder von schönen Menschen.

Am Morgen kamen alle mit dem Auto oder ÖV an. Danach holten ein paar noch die Langlaufskis und die anderen fuhren direkt mit den Skiern zum Sammelplatz hoch. Wir machten ein kleines Einlaufen und begaben uns nachher in die Gruppen. Die einen fuhren mit dem Bus nach Lantsch/Lenz, die anderen mit den Skiern. In Lantsch fuhren wir (meine Gruppe) noch ein paar Runden und lernten dazu ein paar Tricks. Im Bualino assen wir z’Mittag. Am Nachmittag folgte als Highlight der Biathlon. Zuerst gab es eine Einführung. Die Erwachsenen (ü17) hatten Sportgewehre, die Kinder Luftgewehre. Nach dem Biathlon konnte man entweder mit dem Postauto oder mit den Langlaufskiern zurück nach Parpan. Von den u14-Kindern fuhren Joel, Bastian und ich auf den Langlaufskiern zurück in die Kiwi Lodge. Mitten durch das Festgelände des Skirennens. Zum z’Nacht gab es Fondue in der Tschuggä-Hütte. Danach schlittelten wir runter. Die älteren Teenis (ü16) gingen noch ins Skirennen-Festzelt. Die kleineren mit den Eltern zurück in die Kiwi-Lodge. Wir spielten noch etwas und dann gingen wir schlafen. Der ganze Tag hat mir meeeeega Spass gemacht!!

Fiona Rüegg

20180102 01

Das Aufstehen am zweiten Tag fiel den älteren Teenis (ü16) wohl etwas schwerer. Die einen genossen ein ausgiebiges Frühstück, während die anderen sich mit einem schwarzen Kaffee begnügten. Aber spätestens zum obligaten Foto-Termin waren dann fast alle bereit. In Reih und Glied stehen, lächeln und „Cheese“ rufen fürs Foto. Nur dem Jüngsten war es wohl etwas mulmig zu Mute. Sah er doch nebenan im Bach seinen Skistock davon schwimmen – und dazu sollte er noch lächeln. Dank Gerdas selbstlosem Einsatz konnte der Stock den Fluten doch noch entrissen werden. Und so wurden nochmals fleissig Lang- und Kurzlaufrunden gedreht, dem Mittelberg entgegen. Die besonders Fleissigen wurden sogar mit einem Blick nach Chur belohnt. Mit einem wohlverdienten Mittagessen in der Kiwi-Lodge fand das abwechslungsreiche Langlaufweekend sein Ende. Die einen nutzten die Zeit noch, um Wendy Holdener anzufeuern, andere machten sich auf die Weiterreise in die Skiferien und der Rest nutzte das frühe Ende für eine staufreie Heimreise. Vielen Dank an Nathalie für die tadellose Organisation und Mirjam für das feine Fondue!

Anita Rüegg

 

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