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Hubmänner an der OL-Europameisterschaft PDF  | Drucken |  E-Mail
Geschrieben von: Urs Schönenberger   

Daniel Hubmann qualifizierte sich am Montag für den Mitteldistanz-EM-FinalDie beiden OL-Profis der OL Regio Wil, Daniel und Martin Hubmann starten in dieser Woche für die Schweiz an der Orientierunglauf-Europameisterschaft in Schweden. Montag bis Mittwoch finden die Qualifikationen statt. Für eine Finalteilnahme müssen die Teilnehmer mindestens den 17. Rang in ihrem Qualifikationsblock erreichen. Der Event kann dank Live-GPS-Tracking, Live-Video-Streaming, Live-Results und Live-Blog hautnah mitverfolgt werden. Die anstehenden Wettkämpfe und alle aktuellen Resultate gibt es unten.

 

Homepage Veranstalter

 

 

 

 

 

Montag (14.05.) - Qualifikation Mitteldistanz

Daniel Hubmann: 9. Rang im Qualifikationsblock - qualifiziert für das Finale!

Martin Hubmann: 25. Rang im Qualifikationsblock - nicht für das Finale qualifiziert - Trotzdem alles Gute zum 23. Geburtstag!

 

Rangliste Qualifikation Mitteldistanz Männer

 

Karte Daniel Hubmann

Karte Martin Hubmann

 

Martin Hubmann fliegt dem Sieg in seinem Qualifikationsblock entgegen.

Dienstag (15.05.) - Qualifikation Langdistanz

Daniel Hubmann: Ruhetag - Daniel schont seine Ferse

Martin Hubmann: Ruhetag

 

Mittwoch (16.05.) - Qualifikation Sprint

Daniel Hubmann: 9. Rang im Qualifikationsblock - qualifiziert für das Finale!

Martin Hubmann: 1. Rang im Qualifikationsblock - qualifiziert für das Finale!

 

Rangliste Qualifikation Sprint Männer

 

Karte Daniel Hubmann

Karte Martin Hubmann

 

Donnerstag (17.05.) - Mitteldistanz-Final

 

Daniel Hubmann: Mit einem Rückstand von zweieinhalb Minuten auf den frisch gebackenen Europameister Olav Lundanes (Norwegen) läuft Daniel Hubmann im Miteldistanz-Final in die Topten. Bei einer Gesamtzeit von 36min 47s platzierte er sich auf dem 9. Rang. Nach dem Lauf erklärt Hubmann, er sei nicht wirklich zufrieden mit dem Lauf. Einige Routenwahlen und sein Tempo seien nicht allzu gut gewesen.

Martin Hubmann: Im B-Final konnte Martin Hubmann beweisen, dass er durchaus das Niveau für den A-Final gehabt hätte: Nach seinem Patzer in der Qualifikation siegte er im B-Final mit rund 20 Sekunden Vorsprung auf Rang 2.

Derweilen wurde Simone Niggli bei den Damen zum achten Mal Europameisterin. Bester Schweizer war Matthias Merz, der auf Rang 5 lief.

Rangliste Mitteldistanz A-Final (Herren)

Rangliste Mitteldistanz B-Final (Herren)

GPS Mitteldistanz A-Final (Herren)

 

Freitag (18.05.) - Langdistanz-Final

Daniel Hubmann: Legt einen Ruhetag ein. Feuert zusammen mit Martin seine Teamkollegen an. Erster Start um 11.15h.

Martin Hubmann: Legt einen Ruhetag ein. Feuert zusammen mit Daniel seine Teamkollegen an. Erster Start um 11.15h.

 

Samstag (19.05.) - Sprint-Final

Daniel Hubmann: Qualifikation hat noch nicht stattgefunden. Erster Start um 13.30h.

Martin Hubmann: Qualifikation hat noch nicht stattgefunden. Erster Start um 13.30h.

 

Sonntag (20.05.) - Staffel

Daniel Hubmann: Staffelzusammensetzung ist noch nicht klar. Erster Start um 11.00h.

Martin Hubmann: Staffelzusammensetzung ist noch nicht klar. Erster Start um 11.00h.

 

Bild 1: Zwei Mal Rang 9: Daniel Hubmann qualifizierte sich für die EM-Finals der Sprint- und der Mitteldistanz-Kategorie.

Bild 2: Beim Zweiten Anlauf klappte es: Martin Hubmann fliegt an der Sprint-Qualifikation dem Sieg seines Qualifikations-Blocks entgegen.

 

 
Stafette hoch Drei PDF  | Drucken |  E-Mail
Geschrieben von: Urs Schönenberger   

Marlis Angehrn und Roland Hug beim Start zur ersten Teilstrecke der zweiten Tagesetappe der Lac-O-Lac-Stafette.Am vergangenen Wochenende war die Stadt Wil Etappenort einer OL-Stafette, welche vom Bodensee quer durch die ganze Schweiz bis an den Genfersee führt. Prominente wie die Wiler Stadträtin Marlis Angehrn oder Mister Schweiz Luca Ruch laufen Teiletappen der Stafette. Gleichzeitig fand in der Äbtestadt der 7. Stöff Memorial OL statt.

Bei der sogenannten „Lac-O-Lac“-Stafette tragen Orientierungläufer – ähnlich dem traditionellen Fackellauf vor der Olympiade – in 15 Tagen einen goldenen Kompass von Kreuzlingen bis zum diesjährigen OL-WM-Austragungsort Lausanne. Die erste Etappe, auf welcher auch Rollstuhlsportler Marcel Hug einen Rollstuhl-OL absolvierte, führte am Samstag vom Hafen in Kreuzlingen bis zum Wiler Rosenplatz. Der goldene Kompass übernachtete in Wil und zeigte am Sonntag den Läufern der zweiten Etappe, welche bis nach Winterthur führte, die Nordrichtung an. Die erste Teilstrecke der zweiten Etappe eröffneten die Wiler Stadträtin Marlis Angehrn und der Sportsekretär der Stadt Wil, Roland Hofer. In Winterthur lief der Direktor der Raiffeisenbank Wil und Umgebung, Dominik Holderegger, die letzte Etappe. Auch schweizweit bekannte Persönlichkeiten wie der amtierende Mister Schweiz Luca Ruch oder der Langstreckenläufer Christian Belz absolvieren in den nächsten Tagen eine Strecke der Lac-O-Lac-Stafette.
Durch den Event wird die längste OL-Karte der Welt geschaffen. Er soll auf die Orientierungslauf-Weltmeisterschaft, welche in zwei Monaten in Lausanne ausgetragen wird, aufmerksam machen und den OL-Sport der Bevölkerung näher bringen.
Als Rahmenveranstaltung zum Start auf die zweite Tagesetappe der Lac-O-Lac-Stafette, wurde in der Wiler Innenstadt der 7. Stöff Memorial OL durchgeführt. Rund 350 Läufer liessen sich den Stadt-Sprint nicht entgehen und liefen eine der 35 verschiedenen Bahnen ab.

Rangliste 7. Stöff Memorial OL

 

Hubmänner auf Rang 2 an der TiomilaMartin und Daniel Hubmann zusammen mit Kristiansand OK

Die Brüder Daniel und Martin Hubmann hielten sich derweilen in Schweden auf, wo sie mit ihrem norwegischen OL-Club Kristiansand OK an der Tiomila liefen. Der Name "Tiomila" ist schwedisch und heisst soviel wie "10 Meilen". Eine skandinavische Meile ist 10 Kilometer lang. Die zehn Läufer jedes Teams der Tiomila-Stafette hatten also gemeinsam 100 Kilometer zu absolvieren. Team Kristiansand OK 1, bei welchem neben den Hubmännern auch der Schweizer Baptiste Rollier mitlief, platzierte sich mit dreieinhalb Minuten Rückstand bei einer Totalzeit von 10h 53min auf Rang 2.  Während Martin Hubmann Vierter auf seiner Teilstrecke wurde, konnte Daniel Hubmann auf der zweitletzten Teilstrecke mit dem ersten Rang glänzen. Hubmann übergab mit wenigen Sekunden Vorsprung auf das Team Halden Janik Niethammer kurz vor dem Ziel der zweitletzten Strecke der SOLA-Stafette.an Hans Gunnar Omdal. Dieser hatte jedoch auf der letzten Strecke einen schweren Stand gegen Ex-Weltmeister Olav Lundanes, sodass es Kristiansand OK "nur" für einen hervorragenden zweiten Rang reichte.

Daniel Hubmanns Bericht zur Tiomila

Rangliste Tiomila

 

Stafette zum Dritten

Am Samstag desselben Wochenendes lief ein Team aus Läufern der OL Regio Wil, der OLG St. Gallen/Appenzell und des LC Brühl an der SOLA-Stafette in Zürich auf Rang 5 und konnte sich eines der begehrten "Schwedenrössli" ergattern. Das 14-köpfige Team mit dem Namen "Celeritas Sancti Galli" bewältigte die Strecke über 117 Kilometer und 2600 Höhenmeter, welche im Grossraum Zürich stattfand in einer Zeit von 7h 28min. Nur knappe 36 Sekunden trennte die Mannschaft von Rang vier, welchen ein Team von Basler Orientierungsläufern belegte.

Rangliste SOLA-Stafette

 

 

Bild 1: Marlis Angehrn und Roland Hug beim Start zur ersten Teilstrecke der zweiten Tagesetappe der Lac-O-Lac-Stafette.

Bild 2: Martin und Daniel Hubmann zusammen mit Kristiansand OK 1.

Bild 3: Janik Niethammer kurz vor dem Ziel der zweitletzten Strecke der SOLA-Stafette.

 
"Die WM ist logischerweise der Höhepunkt" PDF  | Drucken |  E-Mail
Geschrieben von: Urs Schönenberger   

Daniel Hubmann ist amtierender Sprint-WeltmeisterNoch 68 Tage verbleiben, bis der Startschuss zur OL-WM in Lausanne fällt. Swiss Orienteering erkundigt sich bis zum Auftakt der Heim-WM bei den Schweizer Kader-Athleten nach dem Stand der Vorbereitungen - so auch bei Daniel Hubmann von der OL Regio Wil.


Was sind derzeit gerade Deine Trainingsschwerpunkte? Wie sieht Dein Trainingsprogramm in dieser Woche aus?
Bei mir liegt die Herausforderung im Moment vor allem darin, die richtige Balance zwischen Training und Erholung zu finden, deshalb ist das Alternativtraining sozusagen mein Schwerpunkt. Ich bin seit gestern in Falun und mache diese Woche 3 bis 4 OL-Trainings, um mich für die EM vorzubereiten. Daneben trainiere ich im Wasser oder auf dem Velo.

Was steht in den nächsten Wochen an?

Nach der EM Mitte Mai bin ich vor allem zu Hause am Trainieren, über Pfingsten gehe ich in den Jura. Dann kommt schon bald der Weltcup in St. Gallen und kurz danach steht die WM vor der Türe...

Wie sehr richtest Du Deine Saisonplanung auf die WM aus?
Die WM ist logischerweise der Höhepunkt, auf den ich meine Planung ausgerichtet habe. Ich bin aber auch froh, bis dahin noch ein paar andere Wettkämpfe zu haben, wie beispielsweise die Tiomila oder die EM, so dreht sich im Kopf nicht immer alles um die WM.

Was erwartest Du von der Heim-WM?
Ein super vorbereitetes Schweizer Team, viele Fans und top organisierte Wettkämpfe – Schweizer Qualität eben.

Was bedeutet die WM in der Schweiz für Dich?
Grundsätzlich ist es eine WM, wie wir sie jedes Jahr haben, denn ich freue mich jedes Jahr extrem darauf. Klar habe ich diese WM schon länger in meinem Hinterkopf und die Vorfreude und die Erwartungen sind noch grösser.

Welche Erinnerungen hast Du an die WM 2003 in Rapperswil?
Endlich eine Woche Urlaub (denn ich war da gerade in der Rekrutenschule), in dem ich die Stimmung, die vielen tollen Leistungen und das heisse Wetter so richtig genoss!

Gibt es konkrete Schwächen, an denen Du gezielt arbeitest oder gearbeitet hast?

Meine grösste Schwäche, mit der ich mich nun schon in der dritten Saison herumschlage, sind meine Fersenprobleme. Damit beschäftige ich mich natürlich intensiv um sie irgendwie in den Griff zu kriegen.

(Interview: Sascha Rhyner, swiss orienteering)

 
Hubmann-Brüder für EM selektioniert PDF  | Drucken |  E-Mail
Geschrieben von: Urs Schönenberger   

Martin und Daniel Hubmann wurden für die EM in Schweden selektioniert.Das Selektionsgremium von Swiss Orienteering hat die Läufer für die EM in Falun (Schweden) ausgewählt. Darunter sind auch die beiden Regio-Mitglieder Daniel und Martin Hubmann. Sie werden den Wettkampf zusammen mit acht weiteren Nationalkaderathleten vom 11. bis 21. Mai bestreiten.

Martin Hubmann wurde zusätzlich für die Militär-WM (CISM) in Aalborg (Dänemark) selektioniert, die vom 8. bis 14. Juni ausgetragen wird.

Die Selektion für die Europameisterschaft wird insgeheim als Vorselektion für die diesjährige Heim-Weltmeisterschaft in Lausanne. Denn vermutlich haben nur die Läufer, welche es an die EM schaffen eine Chance, in Lausanne im Schweizer Team zu starten. An der EM können 10 Athleten starten, an der letztjährigen WM durften jedoch nur 7 Athleten mit nach Frankreich. Daniel und Martin Hubmann, welche sich die diesjährige Weltmeisterschaft als grosses Ziel gesetzt haben, dürfen sich also glücklich schätzen die erste Hürde zur WM geschafft zu haben. Herzliche Gratulation!

 

Selektionen EM und Militär-WM

 

An der Schweizermeisterschaft in der Mitteldistanz (28. April), welche mitunter Testlauf für die EM-Selektion war, konnten die beiden Brüder nicht gänzlich überzeugen. Nach einigen kleineren Fehlern verlor Daniel Hubmann durch einen Parallelfehlerbei einem einzigen Posten vier Minuten und viel vom siebten auf den 28. Rang zurück. Beim 4. Nationalen OL (29. April), einem Sprint in den Gassen von Ascona, überzeugte "Chlöde" jedoch mit einem zweiten Rang.

 

Bericht von Daniel Hubmann

 

Martin Hubmann lief indes souverän und lag beim viertletzten Posten noch auf Goldmedaillenkurs. Durch je einen Fehler beim dritt- und zweitletzten Posten musste er sich mit Rang 9 zufrieden geben. In Ascona lief er auf einen guten fünften Rang.

 

Bericht von Martin Hubmann

 

 

Janis und Silas Hutzli triumphieren doppelt


Silas Hutzli ist Schweizermeister über die Mitteldistanz in der Kategorie H12Janis Hutzli ist Vize-Schweizermeister über die Mitteldistanz in der Kategorie H10

 

Die entstandene Lücke im Medaillenspiegel konnte durch zwei starke Nachwuchsläufer der OL Regio Wil aufgefüllt werden. Bei den Herren 12 wurde Silas Hutzli Schweizermeister in der Mitteldistanz. Am Folgetag doppelte er nach und lief erneut auf den ersten Rang.

Wie Daniel Hubmann hat auch Silas Hutzli einen schnellen jüngeren Bruder: Janis Hutzli gewann an der Schweizermeisterschaft die Silbermedaille in der Kategorie Herren 10 und wurde am Sonntag erneut Zweiter.

Die dritte Medaille an der Mitteldistanz-Schweizermeisterschaft erlief sich der Präsident der OL Regio Wil, Ernst Baumann. Er zeigte mit seiner Bronze-Medaille in der Kategorie Herren 65 einmal mehr, dass er nicht nur engagierter Vereinsfunktionär, sondern auch Top-Orientierungsläufer ist.

 

Bild 1: Martin (l.) und Daniel Hubmann wurden für die Teilnahme an der Europameisterschaft selektioniert.

Bild 2: Silas Hutzli wurde Schweizermeister in der Kategorie H12 über die Mitteldistanz.

Bild 3: Janis Hutzli gewinnt an der Mitteldistanz-SM die Silbermedaille der Kategorie H10.


Gesamtrangliste Mitteldistanz-SM

Gesamtrangliste 4. Nationaler OL

 
Neugestaltung Raiffeisen-Schaufenster PDF  | Drucken |  E-Mail
Geschrieben von: Urs Schönenberger   

Schaufenster Raiffeisenbank Eschlikon

 

Othmar Sauter und Ernst Baumann haben das Schaufenster der Raiffeisenbank Eschlikon neu gestaltet. Unsere Sponsorin freut sich über jeden Besuch.

 
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